Johannesschule Sundern
Katholische Bekenntnisgrundschule

Grünewaldstraße 13
Telefon +49 / 2933 / 77820
Telefax +49 / 2933 / 789296
E-Mail: johannesschule.sundern@t-online.de

 

STARTSEITE Unsere SchuleSchulprogramm  |  Schulleben  | OGS | Eltern  | Schülerseite | Aktuelles  |  Kontakt  ImpressumIntern   

 
    Unsere Schule
Schule gestern Die Johannesschule liegt im Ortskern der Stadt Sundern, eines "Flecken an der Röhr gelegen", wie es in einer alten geschichtlichen Beschreibung heißt.
Das etwa 50 km vom Ruhrgebiet entfernte Sundern ist eine Ortschaft am Rande des Sauerlandes. 1975 wurde Sundern im Zuge der Neugliederung von insgesamt 19 Ortschaften zur Stadt. Heute leben etwa 30.000 Menschen in Sundern.

Neben weiteren Grundschulen in einigen Ortsteilen existieren im Ortskern zwei Grundschulen, die Johannesschule und die Marienschule. Ein dreigliedriges Schulsystem deckt den Bedarf an weiterführenden Schulen.
Während die kleineren Ortschaften Sunderns häufiger noch land- und forstwirtschaftlich geprägt sind, findet man im Ortskern gemischt strukturierte mittelständische Industrie (z.B. Lampen, Haushaltsgeräte, Luftpumpen, Metall-, Elektro- und Papierindustrie) vor. Die Johannesschule als größte und älteste Grundschule des Stadtzentrums - in unmittelbarer Nähe zur Johanneskirche, zum Johanneskindergarten und zur Fußgängerzone gelegen - ist wichtiger Bestandteil dieses Umfeldes.
Im gesamten Stadtgebiet Sunderns gibt es Freizeit- und Erholungsangebote, so am Sorpesee oder im Skigebiet Wildewiese.
 
Schule heute
Schule morgen
   
So finden Sie uns: Karte
   
 


 

 
 
 
 
 
     


Das Stadtwappen Sunderns ziert der Heilige Johannes Evangelist als Schutzpatron der Stadt,
der Pfarrgemeinde und der Schule. Als Katholische Bekenntnisgrundschule fördert die Johannesschule den Kontakt zur Pfarrgemeinde sowie die Brauchtumspflege, z.B. die Karnevals-, Martins- und Nikolausfeier.

 

STARTSEITE Unsere SchuleSchulprogramm  |  Schulleben  | OGS | Eltern  | Schülerseite | Aktuelles  |  Kontakt  ImpressumIntern   

 
 

 

 


nach oben
Schule gestern
  Einige Daten aus der Schulgeschichte in Sundern
15./16. Jahrhundert: Vermutlich gab es den Verbund der Ämter "Küster"
und "Lehrer". Ab dem 16. Jahrhundert kann man die
Existenz eines Schulgebäudes sicher annehmen.

vor 1613: Erster namentlich genannter Lehrer in Sundern: Christoffel Risse. Später wurde das Amt des Lehrers häufig von den jeweiligen Schulvikaren ausgeübt.

vergrößern

1839: Gründung einer Mädchenschule in Sundern:
Die Mädchen wurden von der Lehrerin Alwine Reuther
unterrichtet.

ab 1841: Es existierten im Umkreis der Johanneskirche ab diesem Zeitpunkt zwei Schulhäuser (die sogenannte "Weiße Schule" und die "Rote Schule", benannt nach der Gebäudefarbe). Bis dahin wird mehrfach von Neubauten des Schulhauses berichtet.

1851-1898: Erster ausgebildeter Lehrer in Sundern, der nicht Schulvikar war: Carl Bürmann. In diesen Zeitraum fiel der eigentliche Beginn der "Volksschule" mit teilweise über 100 Schülern pro Klasse, was die Einstellung mehrerer Lehrer nach sich zog.

1870-ca.1920: Die Lehrerin Theresia Wrede setzte sich sowohl für die Schule als auch besonders für Arme und Hilfsbedürftige ein. Ihrem christlichen und sozialen Engagement wird bis heute noch in Sundern Hochachtung entgegengebracht.

1911: Schulneubau. Die neue Schule erhielt den Namen "Johannesschule", die ehem. "Rote Schule" erhielt den Namen "Marienschule". Es folgten in den späteren Jahrzehnten einige Erweiterungsversuche und Provisorien wegen der ständig zunehmenden Schülerzahl. (Bild)

1956: Im neuen Wohngebiet in Obersundern wurde die Marienschule gebaut um auf die Zunahme der Schülerzahl zu reagieren.

13.10.1962: Bundespräsident Heinrich Lübke besuchte die Johannesschule und ließ sich Unterricht vorführen.

1970: Im Zuge der Trennung von Grund- und Hauptschulen wurde die Johannesschule Katholische Bekenntnisgrundschule. Sie gehörte zu den 600 Versuchsgrundschulen, an denen neue Richtlinien erprobt werden sollten. Die Schülerzahlen und die damit verbundene Raumnot stiegen weiter.

1975-1984: Das ehemalige Gebäude der Realschule ("Grünewaldschule") wurde von der Johannesschule als zweites Schulgebäude (für die Klassen 1 und 2) genutzt.

1984: Die Johannesschule zog endgültig in das erweiterte Gebäude der ehemaligen "Grünewaldschule".
nach oben

   
   
Schule morgen
 

Aus pädagogischer Sicht:

Die Johannesschule geht davon aus, dass durch die gesellschaftlichen Veränderungen die Aufgaben im sozialpädagogischen und sozialpsychologischen Bereich eklatant zunehmen. Vorhandene Erziehungsdefizite abzubauen und neue zu vermeiden wird immer stärker ins Blickfeld rücken.

Die Johannesschule wird angesichts der steigenden Anforderungen in der Berufswelt noch mehr darauf bedacht sein müssen, dass die Grundlagen für schulisches Lernen besser erreicht werden und das Leistungsniveau trotz der schlechteren Bedingungen gesteigert wird.

Die Johannesschule wird darauf achten, dass sie bei der Realisierung der neuen Lehrpläne ab 2003 das Kind in seiner Gesamtentfaltung nicht aus den Augen verliert.

Aus organisatorischer Sicht:

Die Johannesschule wird in den kommenden Jahren auf eine dreizügige Grundschule schrumpfen. Die Kinderzahl wird unter 300 sinken.

Das Durchschnittsalter des Lehrerkollegiums wird ansteigen, weil Neuzugänge nicht zu erwarten sind.

Im Jahr 2002 wird der derzeitige Schulleiter in den vorzeitigen Ruhestand treten. Mit der Wiederbesetzung wird erst im Schuljahr 2003/2004 zu rechnen sein.

Der Schulträger wird mittelfristig voraussichtlich die Etatmittel nicht erhöhen. Das bedeutet eine empfindliche Beeinträchtigung der pädagogischen Arbeit.

Die Johannesschule wird ein neues Sponsoring aufbauen müssen, um die äußeren Voraussetzungen für ihre Arbeit sicherzustellen.

Visionen:

Die Johannesschule wird Ganztagsschule. Sie übernimmt viele zusätzliche pädagogische Aufgaben, weil sie in den Familien nicht mehr geleistet werden können.

An der Johannesschule werden Sozialpädagogen beschäftigt.

Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrerinnen und Lehrer wird herabgesetzt. Sie übernehmen freizeitpädagogische Aufgaben mit ihren Kindern.

Die Klassenfrequenzen sinken. Differenzierte Lernprozesse werden verstärkt.

nach oben

 

STARTSEITEUnsere Schule Schulprogramm  |  Schulleben  |  Eltern  | Schülerseite | Aktuelles  |  Kontakt  ImpressumIntern

Aktualisiert am 02.04.07