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Schuleheute |
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Eltern |
Die
Johannesschule versteht sich als eine Grundschule, die unterwegs ist
und sich ständig den neuen, aus der Veränderung in Wissenschaft und
Gesellschaft erwachsenen Anforderungen stellen will.
Dem Kind ein adäquater Entwicklungshelfer für seine gesamte
Persönlichkeitsentfaltung zu sein, bleibt das Ziel. Die Wege zu dem
Ziel werden sich stets verändern.
Bedeutsam aber ist, dass die Bildungs- und Erziehungsarbeit an
Werten orientiert bleibt, die für alle Beteiligten konsensfähig
sind.
Deshalb
ist die Johannesschule auf dem Weg, die Eltern als Haupterziehungsträger
stärker in Planung, Gestaltung und Verantwortung für das Leben und
Lernen in der Schule einzubeziehen.
Sie sieht in der Population ihrer Kinder, in der Elternschaft und in der
Lehrerschaft das Potential, das sie für die Erziehung und Bildung der
Kinder immer besser entfalten will. |
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Schulträger |
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Kinder |
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Schulleitung |
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Lehrerkollegium |
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Kooperation |
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Konferenzen |
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Unterricht |
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Beratung |
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Eltern |
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Die Eltern
der Johannesschule sind insgesamt ein verlässlicher Partner in der
Erziehungs- und Bildungsarbeit. Eine große Zahl ist bereit an
der Weiterentwicklung der Schule aktiv mitzuarbeiten. Das wird durch die
Beteiligung an den Fachkonferenzen sowie durch die Mitarbeit am
Schulprogramm deutlich. Das Schulfest wird durch Eltern und Lehrer
gemeinsam geplant und vorbereitet. Sie gestalten die Klassenfeste mit
und unterstützen die Schule finanziell durch Mitgliedschaft im
Förderverein der Johannesschule.
In der Schulpflegschaft arbeiten die Vorsitzenden und deren Vertreter
der Klassenpflegschaften mit. Vorsitzende ist
Ariane
Pöttgen
Heideggerweg 6
59846 Sundern
Tel : 02933/780620
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Schulträger |
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Der
Schulträger der Johannesschule ist die Stadt Sundern. Sie
unterhält insgesamt neun Grundschulen, zwei Hauptschulen, eine
Realschule, ein Gymnasium und eine Sonderschule LB. Der Etat wurde
1995 aufgrund eines notwendigen Haushaltssicher- ungskonzepts um
20% gekürzt und ist seither eingefroren. Höhere Schülerzahlen
haben keine Berücksichtigung gefunden. |
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Mit der
Budgetierung der Etatmittel muss die Johanneschule für alle
Einrichtungsgegenstände und alle Lehr- und Lernmittel selbst sorgen.
Der Etat ist zu knapp bemessen. Die Johannesschule hat daher ein
Sponsoring aufgebaut, damit sie die äußeren Voraussetzungen für ihre
Arbeit einigermaßen sicherstellen kann. Der Förderverein der
Johannesschule ist bei dieser Unterstützung ein wichtiger Partner.
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Kinder |
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In der
Johannesschule lernen im Schuljahr 2006/2007 insgesamt 312 Kinder.
Das sind etwa 25% aller Grundschulkinder in Sundern. Wir haben dafür
14 Klassen gebildet. |
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| 1a |
20 |
Frau Hoffmann |
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3a |
21 |
Frau Hirnstein |
| 1b |
23 |
Frau Hilburg |
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3b |
22 |
Frau Neuhoff-Zielinski |
| 1c |
21 |
Frau Küpping |
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3c |
22 |
Herr Meißner |
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| 2a |
24 |
Frau Giese |
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4a |
19 |
Frau Emde |
| 2b |
20 |
Frau Hatting |
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4b |
24 |
Frau Schröder-Beste |
| 2c |
20 |
Frau Schäfer |
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4c |
24 |
Frau Schulte-Stracke |
| 2d |
26 |
Frau Cacchio |
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Geschlecht: Es gibt im Schuljahr 2007/2008 136 Mädchen und 150
Jungen in der Johannesschule
Konfession: In der Johannesschule sind römisch-katholische, evangelische, griechisch-orthodoxe, muslimische
und Kinder ohne Bekenntnis.
Insgesamt 46 ausländische Kinder besuchen unsere Schule. Es gibt
Albaner, Bosnier, Griechen, Italiener, Rest-Jugoslawen, Russen und
Kinder aus der Türkei in der Johannesschule. Insgesamt sind 8
Nationen vertreten.
Die Schulbezirksgrenzen sind nahezu flächendeckend mit der katholischen
Kirchengemeinde St. Johannes Sundern.
Die meisten Kinder erreichen die Schule zu Fuß. Aus dem Wohngebiet
Brandhagen kommen 47 Kinder. Nur wenige davon erhalten die Fahrkarte vom
Schulträger kostenlos, weil sie weiter als 2 km von der Johannesschule
entfernt wohnen. Einige Kinder aus dem Wohngebiet kaufen eine
Busfahrkarte zum ermäßigten Preis.
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Schulleitung |
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Schulleiterin der Johannesschule
Jutta Goers, Jahrgang 1961
seit 2003 Schulleiterin
Jutta Goers
Bahnhofstr.14
59872 Meschede-Freienohl
Telefon: 02903/41114
e-mail: j.goers@gmx.de
Schwerpunkte :Sprache |
Stellvertretender Schulleiter der Johannesschule
Thorsten Meißner, Jahrgang 19
Thorsten Meißner
Telefon:
e-mail:
Schwerpunkte : |
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Schulsekretärin an der Johannesschule
Hildegard Nitschke, Jahrgang 1949
seit 1979 Schulsekretärin an der Johannesschule
Hildegard Nitschke
Sonnenweg 22
59846 Sundern
Telefon: 02933/6242
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Schulhausmeister der Johannesschule
Zenon
Wenzel , Jahrgang 1963
seit 2001 Schulhausmeister an der Johannesschule
Zenon Wenzel
Kantstraße 12
59846 Sundern
Telefon: 02933/7291
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Lehrerkollegium |
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Das
Lehrerkollegium der Johannesschule hat zur Zeit 16 Mitglieder. An
unserer Schule sind 2 Lehrer und 13 Lehrerinnen und eine
sozialpädagogische Fachkraft tätig.9 Kolleginnen bzw.
Kollegen arbeiten mit voller Stundenzahl, haben aber teilweise große Unterrichtsermäßigung für Schulleitertätigkeit,
die übrigen sind teilzeitbeschäftigt, z.T. mit 20 Wochenstunden und
mehr. R. Plass-Engels arbeitet als sozialpädagogische Fachkraft 12
Wochenstunden an unserer Schule.
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Jutta
Goers |
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Thorsten
Meißner |
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Mechthild Cacchio |
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Christine Küpping |
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Mechthild Emde |
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Sandra
Neuhoff-Zielinski |
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Monika
Giese |
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Renate
Plass-Engels |
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Gabriele
Hatting |
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Ingrid
Schäfer |
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Anne Hirnstein |
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Angelika
Schröder-Beste |
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Marie-Luise Hilburg |
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Ute
Schulte-Stracke |
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Anton
Hoffmann |
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Relindis
Hoffmann |
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Kooperation |
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Wenn
Unterricht auf eine gemeinsame Plattform gestellt werden soll, ist die
Kooperation innerhalb des Kollegiums eine notwendige Voraussetzung. In
der Johannesschule finden daher schon seit vielen Jahren
jahrgangsbezogene kooperative Lernplanungen statt, bei denen die
Kolleginnen und Kollegen über Inhalte und Ziele ihres Unterrichts
Absprachen treffen. In diesem Rahmen werden auch z. T. vergleichende
Klassenarbeiten vereinbart. In allen Fällen machen sich die Lehrer/innen
die Klassenarbeiten gegenseitig zugänglich.
Um den
Kindern in ihrer individuellen Lernlage gerecht zu werden und
pädagogisch verantwortbare Entscheidungen zu treffen, unterhält die
Johannesschule gute Kontakte mit den Kindergärten und den Schulformen
der SI, sowie den verschiedenen Sonderschulen. Auch die Zusammenarbeit
mit dem Jugendamt, der Erziehungsberatungsstelle und verschiedenen
therapeutischen Einrichtungen wird intensiv gepflegt.
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Konferenzen |
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Um die intensive
Zusammenarbeit im Kollegium zu stärken und den immer vielfältiger
werdenden Anforderungen gerecht zu werden finden seit dem Schuljahr
2006/2007 alle zwei Wochen montags Konferenzen statt bzw. das Kollegium arbeitet
während der Präsenzzeit an verschiedenen Konzepten oder gemeinsamen
Lernplanungen innerhalb der Teams. Neben notwendigen organisatorischen
Fragen sind stets pädagogische Fragen Inhalt der Lehrerkonferenzen.
Daneben sind seit 20 Jahren schon Fachkonferenzen eingerichtet, in
diesem Schuljahr in den Fächern Mathematik und Deutsch. Jedes Mitglied
des Kollegiums, welches das Fach unterrichtet, nimmt an der
entsprechenden Fachkonferenz teil. Ferner nehmen jeweils drei von der
Schulpflegschaft gewählte Elternvertreter als beratende Mitglieder daran
teil. Die Arbeit in den Fachkonferenzen hat sich bewährt.
Die Schulkonferenz tagt in der Regel zweimal pro Jahr. In der
Schulpflegschaft wie in der Lehrerkonferenz sind die Inhalte vorher
erarbeitet, über die dann Beschlüsse herbeigeführt werden.
Neben diesen durch das Schulmitwirkungsgesetz institutionalisierten
Konferenzen bilden sich an der Johannesschule situativ oft
Arbeitsgruppen, die aufgabenbezogen arbeiten und sich dann wieder
auflösen. Z.B. für die Vernetzung der Schule und Einführung der Neuen
Technologien, die Vorbereitung eines Schulfestes, die Vorbereitung einer
kollgiumsinternen Lehrerfortbildung, die Erstellung einer Homepage, die
Erstellung einer Gesamtplanung des Sportunterrichts nach neuen
Richtlinien und Lehrplänen u.v.a.
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Unterricht |
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Unterricht ist erklärtermaßen das Kernstück der Schule. Im Rahmen
der Rechtsvorschriften versucht die Johannesschule auf der Grundlage
ihres erarbeiteten Leitbildes diesen Auftrag zu erfüllen. Für die
Gestaltung eines wirkungsvollen Unterrichts sind nach unserer
Auffassung drei Aufgabenfelder besonders bedeutsam: Kooperation,
Beratung, Konferenzen ! |
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Organisation
des Unterrichts in der Johannesschule
-
Jede Klasse erhält den Unterricht gemäß der
Stundentafel der AO-GS in vollem Umfang.
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In jeder Klasse unterrichtet neben der
Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer mindestens ein anderer Kollege /
eine andere Kollegin in einem Hauptfach.
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Der Förderunterricht wird klassenbezogen
erteilt und erfolgt überwiegend in kleineren Lerngruppen. Darüber
hinaus wird in der Regel jahrgangsbezogen Förderunterricht in
Mathematik und Sprache eingerichtet, um gezielt Lerndefizite bei
einigen Kindern abzubauen. Dem Förderunterricht soll immer eine
Diagnose vorausgehen, damit die Defizite gezielt angegangen werden
können.
- In der Schuleingangsphase
werden Kinder mit besonderem Förderbedarf durch die sozialpädagogische
Fachkraft gezielt innerhalb ihrer Klasse sowie im Lernstudio
gefördert.
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Für die ausländischen Kinder werden, wenn
erforderlich und möglich, Stützkurse zum Erlernen der deutschen
Sprache eingerichtet. Hierbei werden wir in diesem Schuljahr durch die
VHS unterstützt.
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Muttersprachlichen Unterricht gibt es für die
Kinder in Italienisch.
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Wenn ausreichend Lehrerstunden zur Verfügung
stehen, werden Arbeitsgemeinschaften in Instrumentalspiel /
Blockflöte, in Plastisches bzw Bildnerisches Gestalten, in Laienspiel
und in Sport angeboten. Die Kinder wählen die AG frei an, müssen aber
nach einer kurzen Schnupperphase mindestens bis zum Halbjahreswechsel
in der AG regelmäßig mitarbeiten, also Wahl-Pflichtunterricht.
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Seit dem Schuljahr 2006 / 2007 ist die
Johannesschule „Offene Ganztagsschule“. Auch in diesem Bereich, in dem
bis zu 50 Kinder betreut werden können, werden sechs Stunden
Förderunterricht durch Lehrer am Nachmittag erteilt.
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Beratung |
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Die Schule
hat immer schon die Aufgabe gehabt zu beraten, Kinder wie Eltern.
Angesichts der veränderten Gesellschaft und ihrer Auswirkungen kommt der
Beratung in der Schule heute eine immer größer werdende Bedeutung zu.
Sie ist ein zusätzliches Aufgabenfeld geworden.
Die Johannesschule nimmt die Aufgabe der Beratung sehr ernst, weil sie
davon überzeugt ist, dass sie nur durch gegenseitige Beratung ihren
Erziehungsauftrag einigermaßen erfüllen kann. Neben den beiden
Elternsprechtagen und der Zeugnisausgabe in den Klassen 1 und 2 im
Elterngespräch finden häufig situative Elternberatungen statt. Dafür
werden die Eltern in die Schule eingeladen. Gelegentlich werden auch
Hausbesuche gemacht. Anlässe für solche Beratungen sind oft
Erziehungsauffälligkeiten oder Störungen in der Lernentwicklung.
Angesichts der starken Veränderungen in den familialen Strukturen
unserer Kinder werden solche Anlässe immer häufiger. Oft ist die
Johannesschule auch überfordert, wirkungsvoll zu beraten. Sie stellt
dann einvernehmlich mit den Eltern die Verbindung zur Erziehungsberatung
her. Manchmal schaltet sie auch das Jugendamt ein und erwartet von dort
Hilfen.
Weitere
regelmäßige Beratungsanlässe sind der Eintritt in die Johannesschule und
der Übergang in die Sekundarstufe Die Johannesschule versucht, durch
Information und Beratung ihre Eltern sachkompetent zu machen und mit
ihnen gemeinsam die Entscheidungen zu überlegen.
Schauen Sie auch bei unserem
Schulprogramm vorbei !
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