Johannesschule Sundern
Katholische Bekenntnisgrundschule

Grünewaldstraße 13
Telefon +49 / 2933 / 77820
Telefax +49 / 2933 / 789296
E-Mail: johannesschule.sundern@t-online.de

 

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    Schuleheute
     
Eltern Die Johannesschule versteht sich als eine Grundschule, die unterwegs ist und sich ständig den neuen, aus der Veränderung in Wissenschaft und Gesellschaft erwachsenen Anforderungen stellen will.
Dem Kind ein adäquater Entwicklungshelfer für seine gesamte Persönlichkeitsentfaltung zu sein, bleibt das Ziel. Die Wege zu dem Ziel werden sich stets verändern.
Bedeutsam aber ist, dass die Bildungs- und Erziehungsarbeit an Werten orientiert bleibt, die für alle Beteiligten konsensfähig sind.

Deshalb ist die Johannesschule auf dem Weg, die Eltern als Haupterziehungsträger stärker in Planung, Gestaltung und Verantwortung für das Leben und Lernen in der Schule einzubeziehen.
Sie sieht in der Population ihrer Kinder, in der Elternschaft und in der Lehrerschaft das Potential, das sie für die Erziehung und Bildung der Kinder immer besser entfalten will.
Schulträger
Kinder
Schulleitung
Lehrerkollegium
Kooperation
Konferenzen
Unterricht
Beratung
     
     
     
     
 

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Eltern
 

Die Eltern der Johannesschule sind insgesamt ein verlässlicher Partner in der Erziehungs- und Bildungsarbeit. Eine große Zahl ist bereit an der Weiterentwicklung der Schule aktiv mitzuarbeiten. Das wird durch die Beteiligung an den Fachkonferenzen sowie durch die Mitarbeit am Schulprogramm deutlich. Das Schulfest wird durch Eltern und Lehrer gemeinsam geplant und vorbereitet. Sie gestalten die Klassenfeste mit und unterstützen die Schule finanziell durch Mitgliedschaft im Förderverein der Johannesschule.

In der Schulpflegschaft arbeiten die Vorsitzenden und deren Vertreter der Klassenpflegschaften mit. Vorsitzende ist

Ariane Pöttgen
Heideggerweg 6
59846 Sundern
Tel : 02933/780620

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Schulträger
 
Der Schulträger der Johannesschule ist die Stadt Sundern. Sie unterhält insgesamt neun Grundschulen, zwei Hauptschulen, eine Realschule, ein Gymnasium und eine Sonderschule LB. Der Etat wurde 1995 aufgrund eines notwendigen Haushaltssicher- ungskonzepts um 20% gekürzt und ist seither eingefroren. Höhere Schülerzahlen haben keine Berücksichtigung gefunden.
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Mit der Budgetierung der Etatmittel muss die Johanneschule für alle Einrichtungsgegenstände und alle Lehr- und Lernmittel selbst sorgen. Der Etat ist zu knapp bemessen. Die Johannesschule hat daher ein Sponsoring aufgebaut, damit sie die äußeren Voraussetzungen für ihre Arbeit einigermaßen sicherstellen kann. Der Förderverein der Johannesschule ist bei dieser Unterstützung ein wichtiger Partner.


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Kinder
 
In der Johannesschule lernen im Schuljahr 2006/2007 insgesamt 312 Kinder. Das sind etwa 25% aller Grundschulkinder in Sundern. Wir haben dafür 14 Klassen gebildet.
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1a 20 Frau Hoffmann   3a 21 Frau Hirnstein
1b 23 Frau Hilburg   3b 22 Frau Neuhoff-Zielinski
1c 21 Frau Küpping   3c 22 Herr Meißner
             
2a 24 Frau Giese   4a 19 Frau Emde
2b 20 Frau Hatting   4b 24 Frau Schröder-Beste
2c 20 Frau Schäfer   4c 24 Frau Schulte-Stracke
2d 26 Frau Cacchio        
             
 
Geschlecht: Es gibt im Schuljahr 2007/2008 136 Mädchen und 150 Jungen in der Johannesschule

Konfession: In der Johannesschule sind römisch-katholische, evangelische, griechisch-orthodoxe, muslimische
und Kinder ohne Bekenntnis.

Insgesamt 46 ausländische Kinder besuchen unsere Schule. Es gibt Albaner, Bosnier, Griechen, Italiener, Rest-Jugoslawen, Russen und Kinder aus der Türkei in der Johannesschule. Insgesamt sind 8 Nationen vertreten.

Die Schulbezirksgrenzen sind nahezu flächendeckend mit der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Sundern.

Die meisten Kinder erreichen die Schule zu Fuß. Aus dem Wohngebiet Brandhagen kommen 47 Kinder. Nur wenige davon erhalten die Fahrkarte vom Schulträger kostenlos, weil sie weiter als 2 km von der Johannesschule entfernt wohnen. Einige Kinder aus dem Wohngebiet kaufen eine Busfahrkarte zum ermäßigten Preis.

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Schulleitung
 
 

Schulleiterin der Johannesschule

Jutta Goers, Jahrgang 1961
seit 2003 Schulleiterin

Jutta Goers
Bahnhofstr.14
59872 Meschede-Freienohl
Telefon: 02903/41114
e-mail: j.goers@gmx.de

Schwerpunkte :
Sprache

Stellvertretender Schulleiter der Johannesschule

Thorsten Meißner, Jahrgang 19
 

Thorsten Meißner


Telefon:
e-mail:

Schwerpunkte :


Schulsekretärin an der Johannesschule

Hildegard Nitschke, Jahrgang 1949
seit 1979 Schulsekretärin an der Johannesschule

Hildegard Nitschke
Sonnenweg 22
59846 Sundern
Telefon: 02933/6242

Schulhausmeister der Johannesschule

Zenon Wenzel , Jahrgang 1963
seit 2001 Schulhausmeister an der Johannesschule

Zenon Wenzel
Kantstraße 12
59846 Sundern
Telefon: 02933/7291

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Lehrerkollegium
 

Das Lehrerkollegium der Johannesschule hat zur Zeit 16 Mitglieder. An unserer Schule sind 2 Lehrer und 13 Lehrerinnen und eine sozialpädagogische Fachkraft tätig.9  Kolleginnen bzw. Kollegen arbeiten mit voller Stundenzahl, haben aber teilweise große Unterrichtsermäßigung für Schulleitertätigkeit, die übrigen sind teilzeitbeschäftigt, z.T. mit 20 Wochenstunden und mehr. R. Plass-Engels arbeitet als sozialpädagogische Fachkraft 12 Wochenstunden an unserer Schule.
 

Jutta Goers Thorsten Meißner
Mechthild Cacchio Christine Küpping
Mechthild Emde Sandra Neuhoff-Zielinski
Monika Giese Renate Plass-Engels
Gabriele Hatting Ingrid Schäfer
Anne Hirnstein Angelika Schröder-Beste
Marie-Luise Hilburg Ute Schulte-Stracke
Anton Hoffmann
Relindis Hoffmann


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Kooperation
 

Wenn Unterricht auf eine gemeinsame Plattform gestellt werden soll, ist die Kooperation innerhalb des Kollegiums eine notwendige Voraussetzung. In der Johannesschule finden daher schon seit vielen Jahren jahrgangsbezogene kooperative Lernplanungen statt, bei denen die Kolleginnen und Kollegen über Inhalte und Ziele ihres Unterrichts Absprachen treffen. In diesem Rahmen werden auch z. T. vergleichende Klassenarbeiten vereinbart. In allen Fällen machen sich die Lehrer/innen die Klassenarbeiten gegenseitig zugänglich.

Um den Kindern in ihrer individuellen Lernlage gerecht zu werden und pädagogisch verantwortbare Entscheidungen zu treffen, unterhält die Johannesschule gute Kontakte mit den Kindergärten und den Schulformen der SI, sowie den verschiedenen Sonderschulen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, der Erziehungsberatungsstelle und verschiedenen therapeutischen Einrichtungen wird intensiv gepflegt.

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Konferenzen
 

Um die intensive Zusammenarbeit im Kollegium zu stärken und den immer vielfältiger werdenden Anforderungen gerecht zu werden finden seit dem Schuljahr 2006/2007 alle zwei Wochen montags  Konferenzen statt bzw. das Kollegium arbeitet während der Präsenzzeit an verschiedenen Konzepten oder gemeinsamen Lernplanungen innerhalb der Teams. Neben notwendigen organisatorischen Fragen sind stets pädagogische Fragen Inhalt der Lehrerkonferenzen.
Daneben sind seit 20 Jahren schon Fachkonferenzen eingerichtet, in diesem Schuljahr in den Fächern Mathematik und Deutsch. Jedes Mitglied des Kollegiums, welches das Fach unterrichtet, nimmt an der entsprechenden Fachkonferenz teil. Ferner nehmen jeweils drei von der Schulpflegschaft gewählte Elternvertreter als beratende Mitglieder daran teil. Die Arbeit in den Fachkonferenzen hat sich bewährt.
Die Schulkonferenz tagt in der Regel zweimal pro Jahr. In der Schulpflegschaft wie in der Lehrerkonferenz sind die Inhalte vorher erarbeitet, über die dann Beschlüsse herbeigeführt werden.
Neben diesen durch das Schulmitwirkungsgesetz institutionalisierten Konferenzen bilden sich an der Johannesschule situativ oft Arbeitsgruppen, die aufgabenbezogen arbeiten und sich dann wieder auflösen. Z.B. für die Vernetzung der Schule und Einführung der Neuen Technologien, die Vorbereitung eines Schulfestes, die Vorbereitung einer kollgiumsinternen Lehrerfortbildung, die Erstellung einer Homepage, die Erstellung einer Gesamtplanung des Sportunterrichts nach neuen Richtlinien und Lehrplänen u.v.a.

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Unterricht
 
Unterricht ist erklärtermaßen das Kernstück der Schule. Im Rahmen der Rechtsvorschriften versucht die Johannesschule auf der Grundlage ihres erarbeiteten Leitbildes diesen Auftrag zu erfüllen. Für die Gestaltung eines wirkungsvollen Unterrichts sind nach unserer Auffassung drei Aufgabenfelder besonders bedeutsam: Kooperation, Beratung, Konferenzen !
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Organisation des Unterrichts in der Johannesschule

  • Jede Klasse erhält den Unterricht gemäß der Stundentafel der AO-GS in vollem Umfang.
  • In jeder Klasse unterrichtet neben der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer mindestens ein anderer Kollege / eine andere Kollegin in einem Hauptfach.
  • Der Förderunterricht wird klassenbezogen erteilt und erfolgt überwiegend in kleineren Lerngruppen. Darüber hinaus wird in der Regel jahrgangsbezogen Förderunterricht in Mathematik und Sprache eingerichtet, um gezielt Lerndefizite bei einigen Kindern abzubauen. Dem Förderunterricht soll immer eine Diagnose vorausgehen, damit die Defizite gezielt angegangen werden können.
  • In der Schuleingangsphase werden Kinder mit besonderem Förderbedarf durch die sozialpädagogische Fachkraft gezielt innerhalb ihrer Klasse sowie im Lernstudio gefördert.
  • Für die ausländischen Kinder  werden, wenn erforderlich und möglich, Stützkurse zum Erlernen der deutschen Sprache eingerichtet. Hierbei werden wir in diesem Schuljahr durch die VHS unterstützt.
  • Muttersprachlichen Unterricht gibt es für die Kinder in Italienisch.
  • Wenn ausreichend Lehrerstunden zur Verfügung stehen, werden Arbeitsgemeinschaften in Instrumentalspiel / Blockflöte, in Plastisches bzw Bildnerisches Gestalten, in Laienspiel und in Sport angeboten. Die Kinder wählen die AG frei an, müssen aber nach einer kurzen Schnupperphase mindestens bis zum Halbjahreswechsel in der AG regelmäßig mitarbeiten, also Wahl-Pflichtunterricht.
  • Seit dem Schuljahr 2006 / 2007 ist die Johannesschule „Offene Ganztagsschule“. Auch in diesem Bereich, in dem bis zu 50 Kinder betreut werden können, werden sechs Stunden Förderunterricht durch Lehrer am Nachmittag erteilt.

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Beratung
 

Die Schule hat immer schon die Aufgabe gehabt zu beraten, Kinder wie Eltern. Angesichts der veränderten Gesellschaft und ihrer Auswirkungen kommt der Beratung in der Schule heute eine immer größer werdende Bedeutung zu. Sie ist ein zusätzliches Aufgabenfeld geworden.
Die Johannesschule nimmt die Aufgabe der Beratung sehr ernst, weil sie davon überzeugt ist, dass sie nur durch gegenseitige Beratung ihren Erziehungsauftrag einigermaßen erfüllen kann. Neben den beiden Elternsprechtagen und der Zeugnisausgabe in den Klassen 1 und 2 im Elterngespräch finden häufig situative Elternberatungen statt. Dafür werden die Eltern in die Schule eingeladen. Gelegentlich werden auch Hausbesuche gemacht. Anlässe für solche Beratungen sind oft Erziehungsauffälligkeiten oder Störungen in der Lernentwicklung. Angesichts der starken Veränderungen in den familialen Strukturen unserer Kinder werden solche Anlässe immer häufiger. Oft ist die Johannesschule auch überfordert, wirkungsvoll zu beraten. Sie stellt dann einvernehmlich mit den Eltern die Verbindung zur Erziehungsberatung her. Manchmal schaltet sie auch das Jugendamt ein und erwartet von dort Hilfen.

Weitere regelmäßige Beratungsanlässe sind der Eintritt in die Johannesschule und der Übergang in die Sekundarstufe Die Johannesschule versucht, durch Information und Beratung ihre Eltern sachkompetent zu machen und mit ihnen gemeinsam die Entscheidungen zu überlegen.

Schauen Sie auch bei unserem Schulprogramm vorbei !


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Aktualisiert am 04.11.07