Johannesschule Sundern
Katholische Bekenntnisgrundschule

Grünewaldstraße 13
Telefon +49 / 2933 / 77820
Telefax +49 / 2933 / 789296
E-Mail: johannesschule.sundern@t-online.de

 

STARTSEITEUnsere SchuleSchulprogramm  |  Schulleben  | OGS | Eltern  | Schülerseite | Aktuelles  |  Kontakt  ImpressumIntern   

 

 

Schülerseite

 
 
>>> Viertklässler in der Jugendherberge in Brilon  
>>> Bericht  über den  türkischen  Autor  Yücel  Feyzioglu  
>>> Eine Walderkundung mit dem Förster  
>>> Die Waldrallye  
>>> Handballturnier am 2.3.2007  
>>> Friedel Fuchs  
>>> Ein Waldrundgang mit dem Förster  
>>> In der Jugendherberge  
>>> Waldrallye  
>>> Besuch im Rathaus  
>>> Hurra, wir haben den Fahrradführerschein !  
>>> Stadtrallye am 29.09.2006  
>>> Wandertag am 15.09.2006  
>>> Besuch im Wasserwerk Langscheid  + Klärwerk Reigern am 11.09.2006  
>>> Stadtrallye Sundern der Klasse 4b  
     
     
 

 

 
     
     
     
     

 

STARTSEITEUnsere SchuleSchulprogramm  |  Schulleben  | OGS | Eltern  | Schülerseite | Aktuelles  |  Kontakt  ImpressumIntern

Aktualisiert am 22.02.11

 

 

 


 


   
Bericht über den türkischen Autor Yücel Feyzioglu
 


ln der Johannesschule fand am Mittwoch, 7. November 2OOT eine Autorenlesung des 61-iährigen Autors Yücel Feyzioglu statt. Die
Schüler der 4. Klassen trafen sich in der 3. Stunde in den Räumen der Ganztagsschule. Zunächst stellte er sich persönlich vor.
lm Alter von 22 Jahren fing er an Bücher zu schreiben. Herr Feyzioglu schrieb insgesamt 36 Bücher. Den Schülern der 4. Klassen
las er das Buch "Die Zauberzitrone" in deutsch und sogar teilweise in türkisch vor. Es war sehr witzig und einige Kinder spielten
die Geschichte nach. Alle Kinder hörten aufmerksam zu. Am Ende der Geschichte klatschten alle begeistert.

Nun duften die Schüler dem Autor Fragen stellen. Ob die Bücher in der Bücherei erhältlich seien, erkundigte sich ein Kind. Darauf
antwortete eine Frau vom Jugendbüro Sundern, dass die Bücher schnellstens angeschafft würden. Weiterhin erklärte der Autor,
dass er für 5O Seiten eines Buches ca. zwei Monate benötigt. Zur Frage nach seinem Wohnort, berichtete er, dass er mit seiner
Frau und seinen drei Kindern in lstanbul lebe.

Aber dann war die Autorenlesung zu Ende und alle fanden es schade, dass er nicht noch mehr Bücher vorlesen konnte.

Jonathan Müller

nach oben

 Fotoalbum aufrufen

   
  Aufenthalt in der Jugendherberge Brilon vom 5.3.07- 7.3.07
Eine Walderkundung mit dem Förster
 


Vor zwei Wochen sind wir in eine Waldjugendherberge nach Brilon gefahren. Dort haben wir viel erlebt. Eine Sache war die Walderkundung mit dem Förster Herrn Schreiber. Obwohl es geregnet und gehagelt hat mussten wir den Wald. Herr Schreiber hat viele Spiele mit uns gespielt. Eines war zum Beispiel das Eichhörnchenspiel. Jedes Kind spielte ein Eichhörnchen und bekam 6 Maiskörner. Jeweils zwei Körner mussten als Wintervorrat in einem Versteck untergebracht werden. Als wir alle Körner versteckt hatten, sind wir zum Förster zurückgegangen. Nun sollten wir die ersten beiden Körner holen, danach die nächsten zwei und schließlich die letzten Körner. Wer nicht alle Körner gefunden hatte, konnte den Winter nicht „überleben“ und war ausgeschieden. Acht Kinder hatten es geschafft. Wir haben noch viele Sachen gemacht. Am Ende sind wir ohne ein Wort zu sagen zur Jugendherberge zurückgegangen. Denn eine Waldregel sagt:“ Im Wald muss man leise sein.“

Felix G. Klasse 4b

  nach oben
   

Die Waldrallye

 


Am zweiten Tag unseres Jugendherbergsaufenthaltes machten wir nachmittags eine Waldrallye. Am Vormittag standen bereits Naturerlebnisspiele auf dem Programm.

Um 14.00 Uhr ging es los. An Hand eines Heftchens sollten wir gruppenweise den Weg finden und Aufgaben lösen. Wir starteten als letztes. Schon nach kurzer Zeit hatten wir die ersten drei Gruppen überholt. In dieser Zeit hatten wir schon 5 von insgesamt 15 Aufgaben gelöst. Danach kam eine Aufgabe, bei der wir einen Baum suchen mussten, der Höhe und Name des Berges beinhaltete. Er war schnell gefunden. Sein Name war „Hohe Anna“ und er lag 511 m über dem Meeresspiegel.

Kurze Zeit später hatten wir auch die vierte und letzte Gruppe eingeholt und am Ende alle Aufgaben bearbeitet. Die Waldrallye hat allen sehr viel Spaß gemacht.

Lukas G., Maximilian B., Jonas Sch., Alexander B.  Klasse 4b

  nach oben
   
   
Handballturnier am 2.3.2007
 

In unseren letzten Sportstunden haben unsere Jungs der 4.Klassen trainiert und geschwitzt. Das hat sich sehr gelohnt!

Am Freitag, dem 2.3.2007, fand ein großes Handballturnier in der Dreifachturnhalle statt. Nach der vierten Stunde liefen wir alle gemeinsam zur großen Sporthalle. Dort suchten wir uns eine schöne gute Aussicht auf der Zuschauertribüne.
Endlich ging es los! Die Drittklässler der Johannesschule haben gegen die Drittklässler der Marienschule gespielt und verloren.

Jetzt spielte das vierte Schuljahr. Es ging los mit lautem und fröhlichem Jubel. Es waren viele Zuschauer da. Sogar der Kiosk hatte geöffnet. Unsere Spieler warfen viele Tore und wir haben sie immer mit Rufen und Klatschen angefeuert. Wir haben gewonnen, weil Simon nur ein Tor reingelassen hat.

Wir waren sehr stolz, denn die ersten und zweiten Klassen hatten vorher auch schon gewonnen.

Zum Schluss haben wir laut gejubelt und die „Welle“ gemacht. Nach dem Spiel sind wir fröhlich nach Hause gegangen.

 von    Alena,     Anna-Sophie,    Laura F.

 

Fotoalbum aufrufen

  nach oben
   
Friedel Fuchs
 

 

Am Nachmittag trafen wir uns im Tagesraum. Hier begrüßte uns Herr Schumacher. Er stellte sich uns vor als „Friedel Fuchs“. Wir stellten uns auch vor als „Fortunato Ferkel“, „Christin Chinchilla“, „Laura Löwe“, „Almin Ameise“, „Maurizio Murmeltier“. Merkt Ihr was? Alle Kinder suchten sich einen passenden Tiernamen. Dann sind wir in den Wald gegangen und wir mussten, ohne zu sprechen, Tiere nachmachen, z.B. einen Löwen und einen Buntspecht. Im Wald spielten wir viele Spiele. Ein Spiel hieß „Fledermaus“. Alle standen im Kreis, vier Kinder standen in der Mitte. Ein Kind bekam eine Augenklappe und es war die Fledermaus. Das Kind rief „Fledermaus“ und musste ein Kind fangen. Die drei Kinder waren nämlich die Falter und riefen immer „Falter“. Das Fangen war gar nicht so einfach, aber es hat allen viel Spaß gemacht. Beim nächsten Spiel bildeten wir Zweierteams. Ein Kind kriegte eine Augenklappe, das andere Kind führte den Partner kreuz und quer bis zu einem Baum. Das Kind musste dann mit geschlossenen Augen den Baum abtasten und wurde wieder zurückgeführt. Dann musste es seinen Baum mit offenen Augen wieder finden. Lustig war auch „Stock-pusten“. Friedel Fuchs gab jedem Kind ein Holzstöckchen. Wir tauchten es in Seifenlauge. Mit aller Kraft pusteten wir an der trockenen Seite in das Stöckchen und am anderen Ende kam tatsächlich Schaum heraus. Das fanden wir toll!

Wir machten noch viele andere Spiele. Zum Schluss lockte Friedel Fuchs mit einer Flöte einen Kleiber an. Er hat tatsächlich immer geantwortet. Dieser Vogel heißt Kleiber, weil er das Baumloch vom Buntspecht zukleben kann. Dann passt nur noch er durch das Loch zur Nisthöhle. Übrigens: „Kleiber“ kommt von „kleben“. Der Kleiber kann auch mit dem Kopf zuerst an einem Baum herunterlaufen.

Der Nachmittag mit Friedel Fuchs hat uns gut gefallen.

 von   Christin,   Laura S.,   Almin,   Fortunato,   Maurizio

 

Fotoalbum aufrufen

  nach oben
   
Ein Waldrundgang mit dem Förster
 

 

Früh am Morgen holte uns der Förster, Herr Schreiber, an der Jugendherberge ab. Sofort ging es los! Unser Weg führte wieder durch die Birkenallee und schon erreichten wir den Berg „Hohe Anna“.

Dann gab es zwei Wege und wir nahmen den rechten. Nach einer Weile stoppten wir an einer Kuhle, wir stiegen hinein und mussten viele Fragen beantworten. Der Förster war ganz erstaunt, was wir alles wussten. Danach  spielten wir das Spiel „Eichhörnchen“.  Das ging so: Die Jungen waren die braunen Eichhörnchen und die Mädchen die roten. Jedes Kind bekam sechs Holzpellets, das war das Futter, und musste sie verstecken. Wir spielten drei Runden.  Jeder, der in einer Runde keine zwei Holzpellets wiederbringen konnte, kam ins Tierheim Amecke und war raus aus dem Spiel. Nur Georgii hat es geschafft! Er ist nicht verhungert und hat den Winter überlebt. Nun gingen wir weiter und Herr Schreiber malte mit Kreide einen Chinesenbart an einen Baum. An einem umgestürzten Baum konnten wir hören, wie ein Baumtelefon funktioniert. Herr Schreiber erklärte, dass es wichtig sei für den Buntspecht. Jetzt machten wir noch ein anderes Spiel. Der Förster legte dreizehn Sachen, die er im Wald gefunden hatte, auf ein Tuch. Er gab uns zehn Sekunden Zeit und wir mussten uns die Sachen merken. Es waren z.B. ein Schneckenhaus, ein Stück Rinde, ein Ahornblatt, Efeu und Moos. Dann deckte er alles wieder zu und wir mussten in Gruppen die gleichen Sachen suchen. Wir hatten zehn Minuten Zeit. Am schwierigsten war das Schneckenhaus.

Zum Schluss stiegen wir die „Hohe Anna“ hoch. Unser Weg führte über Felsen und in großen Bögen nach oben. Wir gingen hintereinander, immer fünf Meter Abstand, ohne zu sprechen. Das war gut, denn so konnten wir das Laub rascheln und den Wind pfeifen pfeifen hören. Ganz früher war die „Hohe Anna“ ein Korallenriff. Jetzt ist sie ein Berg. Weil wir so leise waren, haben wir einmal Hausaufgabenfrei bekommen. Es war ein „supi-dupi-Tag“!

 von    Carolin,    Katharina,   Jennifer,   Lutz,   Philippos

 

Fotoalbum aufrufen

  nach oben
   
In der Jugendherberge
 

In der Jugendherberge hatten wir viel Freizeit und wir konnten viele tolle Sachen machen. Wir haben sehr viel draußen im Wald gespielt oder uns in die Sonne gesetzt und geplaudert. Die Jungen haben Spinnen gefangen und dabei sehr viele Steine herumgedreht. Die Mädchen haben lieber Spiele gemacht. Außerdem haben die Jungen einen Ball gefunden und damit Fußball gespielt. Alle haben viel gelacht. Draußen gab es noch einen Volleyballplatz, ein tolles Klettergerüst, zwei Tischtennis-platten und einen kindergerechten Spielplatz.

Wenn wir im Haus waren, konnten wir überall hin: Zu den Tischtennisplatten, zum Kiosk und in unsere Zimmer. Abends haben wir mit den Lehrerinnen gespielt. Ein Spiel hieß „Die Kutschfahrt“ und dabei mussten einige Kinder immer um Stühle herumlaufen. Die Zuschauer hatten viel Spaß. Für alle Kinder gab es ein Ratespiel wie „1   2  oder  3 “. Jede Gruppe wollte natürlich gewinnen und konnte auch viele Fragen richtig beantworten. Am liebsten spielten alle „Flaschendrehen“ und alle machten immer, was sie sollten. Es gab auch kleine Partys. Manche Kinder spielten aber lieber Karten mit den Lehrerinnen. Abends durften wir auch lange aufbleiben. Auf den Zimmern wurde nach 22 Uhr noch geflüstert, mit Taschenlampen gespielt und Gruselgeschichten erzählt.

Wir hatten viel Spaß, gute Laune und keinen Streit. Viele Kinder möchten noch mal nach Brilon.

 von   Anna-Sophie,   Theresa,   Ermira,   Georgii,   Vitalij

 

Fotoalbum aufrufen

  nach oben
   
Waldrallye
 

Endlich war es soweit! Mit dem Bus fuhren wir nach Brilon in die Jugendherberge. Sie liegt auf einem Berg mitten im Wald. Der Ortsteil heißt Brilon-Petersborn.

Am Nachmittag trafen wir uns zu einer Waldrallye. Wir teilten uns in Gruppen auf. Jede Gruppe hat ein Heft mit Fragen zum Wald bekommen. Auf dem Heft war ein Weg vom Wald aufgezeichnet, den wir gehen sollten. Dann ging es endlich los! Als Erstes mussten wir in einem Text Wörter wegstreichen. Danach führte uns der Weg durch eine Birkenallee. Dort war es sehr windig und es fing an zu regnen. Die Windstärke betrug sicher 6-7. Nach einiger Zeit schien die Sonne, es wurde wieder wärmer und ein wunderschöner und prächtiger Regenbogen war zu sehen. Schließlich kamen wir in den Wald. Es war ein sehr schöner Wald. Unsere Aufgaben lauteten:
Was steht auf dem Schild?   Wir lasen: „Hohe Anna – 511m“. (So heißt der Berg.)
Oder:
Sucht zwei hohle Bäume, die nebeneinander stehen. Schlagt sie an und hört auf den Klang. ( Das war gar nicht so einfach, doch wir fanden sie. Sie sahen aus, als würden sie tanzen.)
Oder:
Sucht einen Nistkasten mit einer Nummer neben einer Fichte.
Oder:
Sucht Dinge, die nicht in den Wald gehören.
Oder:
Sucht zwei abgenagte Fichtenzapfen, einen hat ein Eichhörnchen, einen eine Maus abgenagt.
Es gab noch mehr Aufgaben.
An manchen Stellen entdeckten wir Spinnen und wir fingen sie mit unseren Spinnenfanggläsern ein. Die Waldrallye hat uns viel Spaß gemacht und wir möchten gern noch einmal so was machen. Eine Gruppe hat sogar den Weg verwechselt, aber sie ist wieder angekommen.

 Als wir nach ca. 2 Stunden alle Aufgaben gelöst hatten, sind wir wieder in die Jugendherberge gegangen. 

von  Alena,  Laura F.,  Anna,  Pavlo,  Serdar

 

Fotoalbum aufrufen

  nach oben
   
Besuch im Rathaus
 


Von Laura und Carolin

Am 15.11.06 sind wir ins Rathaus gegangen. Dort hat Herr Sommer auf uns gewartet. Als erstes waren wir im Sitzungssaal. Herr Sommer hat den Bürgermeister gefragt, ob er Zeit für uns hätte, doch leider war Herr Wolf gerade in einer wichtigen Besprechung. Als unsere Parallelklasse eine Woche später im Rathaus war, hat sich der Bürgermeister Zeit für Sie genommen. Unsere Fragen hat deshalb Herr Sommer beantwortet und er hat uns auch vieles gezeigt: das Jugendbüro, das Einwohnermeldeamt und die Druckerei. Im Einwohnermeldeamt fragte uns die Dame: „Wann habt ihr Geburtstag?“ Dann erschien nämlich auf den Bildschirm ihres Computers unser Name und unsere Adresse. Zum Schluss fragte Herr Sommer: „Hat es euch gefallen?“ Alle riefen zurück: „Ja, natürlich hat es uns gefallen! Es war richtig schön“ Jetzt gingen wir wieder zur Schule. Nun sind alle wieder etwas schlauer geworden.
 

   
 

Fotoalbum aufrufen

  nach oben
   
Hurra, wir haben den Fahrradführerschein!
 


Von Anna-Sophie, Anna, Lutz, Philippos (16.10-6.11.06)

Am ersten Montag nach den Herbstferien sind wir Kinder der Klassen 4 mit dem Fahrrad zur Schule gefahren. In den Schulstunden erschien der Polizist Herr Jürgens mit seinen Assistenten Herr Parvan. Wir freuten uns sehr, dass sie regelmäßig kamen. Auf der Straße übten wir das richtige Anfahren, das Vorbeifahren an Hindernissen, das Rechts- und Linksabbiegen und wie man sich im Kreisverkehr verhält. Für die Fahrradprüfung mussten wir einen Fragebogen ausfüllen. Am letzten Übungstag haben wir auf der Straße die Fahrradprüfung abgelegt. Jetzt sind wir alle stolze Besitzer eines Fahrradführerscheines.
 

 

Fotoalbum aufrufen

  nach oben
  Die Stadtrallye am 29.09.2006
 


Ein Beitrag von: Katharina, Serdar und Maurizio

Am 29.09.2006 haben wir eine Stadtrallye in Sundern gemacht. Immer 4 Kinder bildeten eine Gruppe.
Wir mussten viele Fragen beantworten. Am Bahnhof haben wir den blauen Waggon der Röhrtalbahn
gesehen. Danach sind wir zur Rochuskapelle gegangen. Wir haben aufgeschrieben, dass Rochus und Lucia
die Schutzpatrone sind. Danach haben wir die Türen an der evangelischen Kirche gezählt.
Insgesamt mussten wir viele Gebäude suchen, z.B. ein altes Fachwerkhaus, die Post und die Kornbrennerei.
An der Johanneskirche haben wir die alten Glocken und über der Tür eine Madonna gefunden.

Am Ende der Rallye waren wir Eis essen. Dann sind wir alle zurück zur Schule gegangen.

 

Fotoalbum aufrufen

  nach oben

 

Wandertag am 15.09.2006
 


Ein Beitrag von: Theresa, Lutz und Almin

Am 15.09.2006 hatten wir bei schönem Wetter Wandertag. Wir machten uns Richtung Stockum auf.
Wir sind durch den Wald gelaufen. Hier haben wir uns immer im Gebüsch versteckt. Am Wegesrand
waren viele Ameisenhaufen. Manchmal krabbelten uns die Ameisen am Bein hoch. Auf einem Bauernhof
haben wir süße Kälbchen gesehen. Dann sind wir einen steilen Berg hochgestiegen. Oben stand das
Stockumer Kreuz. Es war viel größer, als wir es uns vorgestellt hatten. Von oben konnten wir den schiefen
Kirchturm von Stockum sehen. Einige Kinder sind auf einen Baum geklettert. Nachdem alle die schöne
Aussicht genossen hatten, sind wir wieder nach Hause gewandert. Unterwegs haben wir noch an einem
Spielplatz Rast gemacht und gespielt.

 

Fotoalbum aufrufen

  nach oben

 


Besuch im Wasserwerk Langscheid und im Klärwerk Reigern

 

 


Ein Beitrag von: Anna-Sophie, Carolin und Alena

Am 11. September 2006 sind wir mit unserer Klasse nach Langscheid und nach Reigern gefahren.
In Langscheid haben wir das Wasserwerk Sundern besichtigt. Das Sorpewasser wird hier durch vier
verschiedene Filter geleitet und gereinigt. Das Wasser wird in die Leitungen gepumpt und ist
Trinkwasser.
Nach der Besichtigung haben wir gefrühstückt und die Jungen haben Fußball gespielt.
Anschließend fuhren wir nach Reigern zur Kläranlage. Da gab es viele Becken. Das erste war das
Rechenbecken. Dort stank es fürchterlich. Im Rechenbecken wird der grobe Schmutz zurückgehalten.
Im nächsten Becken sinkt der grobe Schmutz zu Boden. Das Wasser fließt weiter in ein anderes Becken.
Hier werden Bakterien zugesetzt, die die gelösten Schmutzteilchen in Schlamm umwandeln. Dieser
Schlamm kommt in den Faulturm, wo der Schlamm mit Kohle verbrannt wird, weil Schlamm allein
nicht brennt. Im letzten Becken ist so sauberes Wasser, dass man es fast trinken kann. Es wird aber
in die Röhr geleitet.
Zum Schluss sind wir noch auf den Faulturm gestiegen. Er ist 12 m hoch.
Es war ein interessanter Tag.

 

Fotoalbum aufrufen

  nach oben

 

Stadtrallye Sundern der Klasse 4b
 


Ein Beitrag von: Julia und Louisa

Bei der Stadtrallye Sundern gibt es viele verschiedene Stationen, z. B . die Rochuskapelle, die evangelische Kirche, u.s.w.

Zu den Stationen gab es viele verschiedene Fragen.
Jede Gruppe wählte einen Gruppenführer.

In der Stadt fragten wir einige Fußgänger, wenn wir nicht weiter wussten.

Wir waren ca. zwei Stunden unterwegs. Das Maskottchen und der Begleiter der Stadtrallye Sundern ist Spürnase Willi.

Zum Schluss der Rallye bekamen alle eine Urkunde und einen Button.

Wir hatten alle sehr viel Spaß!

   
  nach oben