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Morgen - Johannesschule Sundern

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Schule morgen
  
Aus pädagogischer Sicht:


Die Johannesschule geht davon aus, dass durch die gesellschaftlichen Veränderungen die Aufgaben im sozialpädagogischen und sozialpsychologischen Bereich eklatant zunehmen. Vorhandene Erziehungsdefizite abzubauen und neue zu vermeiden wird immer stärker ins Blickfeld rücken.

Die Johannesschule wird angesichts der steigenden Anforderungen in der Berufswelt noch mehr darauf bedacht sein müssen, dass die Grundlagen für schulisches Lernen besser erreicht werden und das Leistungsniveau trotz der schlechteren Bedingungen gesteigert wird.

Die Johannesschule wird darauf achten, dass sie bei der Realisierung der neuen Lehrpläne ab 2008 das Kind in seiner Gesamtentfaltung nicht aus den Augen verliert.

Aus organisatorischer Sicht:

Die Johannesschule wird in den kommenden Jahren auf eine zwei bis
dreizügige Grundschule schrumpfen. Die Kinderzahl wird unter 250 sinken.

Der Schulträger wird mittelfristig voraussichtlich die Etatmittel nicht erhöhen. Das bedeutet eine empfindliche Beeinträchtigung der pädagogischen Arbeit.

Die Johannesschule wird ein neues Sponsoring aufbauen müssen, um die äußeren Voraussetzungen für ihre Arbeit sicherzustellen.

Visionen:

Die Johannesschule ist seit 2006 Ganztagsschule. Sie übernimmt viele zusätzliche pädagogische Aufgaben, weil sie in den Familien nicht mehr geleistet werden können.

An der Johannesschule werden neben
Sozialpädagogen auch Sozialarbeiter beschäftigt, in Klassen des Gemeinsamen Lernens ist eine Doppelbesetzung mit einer Grundschullehrerin und einer Sonderpädagogin gesichert.

Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrerinnen und Lehrer wird herabgesetzt. Sie übernehmen freizeitpädagogische Aufgaben mit ihren Kindern.

Die Klassenfrequenzen sinken. Differenzierte Lernprozesse werden verstärkt.

 
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