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Heute - Johannesschule Sundern

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Heute

Schule

Die Johannesschule versteht sich als eine Grundschule, die unterwegs ist und sich ständig den neuen, aus der Veränderung in Wissenschaft und Gesellschaft erwachsenen Anforderungen stellen will.
Dem Kind ein adäquater Entwicklungshelfer für seine gesamte Persönlichkeitsentfaltung zu sein, bleibt das Ziel. Die Wege zu dem Ziel werden sich stets verändern.
Bedeutsam aber ist, dass die Bildungs- und Erziehungsarbeit an Werten orientiert bleibt, die für alle Beteiligten konsensfähig sind.

Deshalb ist die Johannesschule auf dem Weg, die Eltern als Haupterziehungsträger stärker in Planung, Gestaltung und Verantwortung für das Leben und Lernen in der Schule einzubeziehen.
Sie sieht in der Population ihrer Kinder, in der Elternschaft und in der Lehrerschaft das Potential, das sie für die Erziehung und Bildung der Kinder immer besser entfalten will.

Eltern
  
Die Eltern der Johannesschule sind insgesamt ein verlässlicher Partner in der Erziehungs- und Bildungsarbeit. Eine große Zahl ist bereit an der Weiterentwicklung der Schule aktiv mitzuarbeiten. Das wird durch die Beteiligung an den Fachkonferenzen sowie durch die Mitarbeit am Schulprogramm deutlich. Das Schulfest wird durch Eltern und Lehrer gemeinsam geplant und vorbereitet. Sie gestalten die Klassenfeste mit und unterstützen die Schule finanziell durch Mitgliedschaft im Förderverein der Johannesschule.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Elternvertreter der jeweiligen Klassenpflegschaften bzw. an den
Vorsitzenden der Schulpflegschaft

Benedict Runte
Telefon: 02933 / 8296501
Mobil: 0157 84542159



Schulträger

  
Der Schulträger der Johannesschule ist die Stadt Sundern. Sie unterhält insgesamt sechs Grundschulen, eine Hauptschule, eine Realschule und ein Gymnasium.  


Kinder
  
In der Johannesschule lernen im Schuljahr 2017/2018
insgesamt 235 Kinder. Wir haben dafür 10 Klassen gebildet.  


Klasse     Lehrerin

1a           Frau Hirnstein

1b           Frau Neuhoff-Zielinski

2a           Frau Kevekordes

2b           Frau Tyka

3a           Frau Aufmkolk

3b           Frau Schwarberg

3c           Frau Müller

4a           Frau Giese

4b           Frau Rosendahl

4c           Frau Gilsbach



Konfession: In der Johannesschule sind römisch-katholische, evangelische, griechisch-orthodoxe,
muslimische und Kinder ohne Bekenntnis.

Die meisten Kinder erreichen die Schule zu Fuß. Einige Kinder aus dem
Wohngebiet Brandhagen erhalten die Fahrkarte vom Schulträger kostenlos, weil sie weiter als 2 km von der Johannesschule entfernt wohnen.  Einige Kinder aus dem Wohngebiet kaufen eine Busfahrkarte zum ermäßigten Preis. Kinder aus dem Bereich der Settmecke nutzen teilweise das Angebot des Bürgerbus.


Unser Team


Kooperation
  
Wenn Unterricht auf eine gemeinsame Plattform gestellt werden soll, ist die Kooperation innerhalb des Kollegiums eine notwendige Voraussetzung. In der Johannesschule finden daher schon seit vielen Jahren jahrgangsbezogene kooperative Lernplanungen statt, bei denen die Kolleginnen und Kollegen über Inhalte und Ziele ihres Unterrichts Absprachen treffen. In de
m Rahmen werden auch z. T. vergleichende Klassenarbeiten vereinbart. In allen Fällen machen sich die Lehrer/innen die Klassenarbeiten gegenseitig zugänglich.

Um den Kindern in ihrer individuellen Lernlage gerecht zu werden und pädagogisch verantwortbare Entscheidungen zu treffen, unterhält die Johannesschule gute Kontakte mit den Kindergärten und den Schulformen der SI, sowie den verschiedenen Förderschulen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, der Schulberatungsstelle und verschiedenen therapeutischen Einrichtungen wird intensiv gepflegt.
Einmal monatlich ist die Schulberatung nachmittags als Unterstützung für Eltern und Kollegen in der Schule.

Konferenzen
  
Um die intensive Zusammenarbeit im Kollegium zu stärken und den immer vielfältiger werdenden Anforderungen gerecht zu werden finden seit dem Schuljahr 2006/2007 alle zwei Wochen montags Konferenzen statt bzw. das Kollegium arbeitet während der Präsenzzeit an verschiedenen Konzepten oder gemeinsamen Lernplanungen innerhalb der Teams. Neben notwendigen organisatorischen Fragen sind stets pädagogische Fragen Inhalt der Lehrerkonferenzen. In diesem Schuljahr finden keine gesonderten Fachkonferenzen statt. Themen werden in der Lehrerkonferenz bearbeitet.
Die Schulkonferenz tagt in der Regel zweimal pro Jahr. In der Schulpflegschaft wie in der Lehrerkonferenz sind die Inhalte vorher erarbeitet, über die dann Beschlüsse herbeigeführt werden.
Neben diesen durch das Schulmitwirkungsgesetz institutionalisierten Konferenzen bilden sich an der Johannesschule situativ oft Arbeitsgruppen, die aufgabenbezogen arbeiten und sich dann wieder auflösen. Z.B. für die Vernetzung der Schule und Einführung der Neuen Technologien, die Vorbereitung eines Schulfestes, die Vorbereitung einer kollegiumsinternen Lehrerfortbildung, die Erstellung einer Homepage, die Erstellung einer Gesamtplanung des Sportunterrichts nach neuen Richtlinien und Lehrplänen u.v.a.

Unterricht

  
Unterricht ist erklärtermaßen das Kernstück der Schule. Im Rahmen der Rechtsvorschriften versucht die Johannesschule auf der Grundlage ihres erarbeiteten Leitbildes diesen Auftrag zu erfüllen. Für die Gestaltung eines wirkungsvollen Unterrichts sind nach unserer Auffassung drei Aufgabenfelder besonders bedeutsam: Kooperation, Beratung, Konferenzen.
 


Organisation des Unterrichts in der Johannesschule

Jede Klasse erhält den Unterricht gemäß der Stundentafel der AO-GS in vollem Umfang.
Der Förderunterricht wird klassenbezogen erteilt und erfolgt überwiegend in kleineren Lerngruppen. Darüber hinaus wird, sofern die verfügbaren Lehrerstunden es zulassen,  
jahrgangsbezogen Förderunterricht in Mathematik und Deutsch eingerichtet, um gezielt Lerndefizite bei einigen Kindern abzubauen bzw. stufenstarke Kinder zu unterstützen. Dem Förderunterricht soll immer eine Diagnose vorausgehen, damit die Defizite gezielt angegangen werden können.
Für die ausländischen Kinder  werden, wenn erforderlich und möglich, Stützkurse zum Erlernen der deutschen Sprache eingerichtet. Hierbei werden wir in diesem Schuljahr durch die VHS unterstützt. A. Hoffmann unterstützt unsere Arbeit seit mehreren Jahren.
Muttersprachlichen Unterricht gibt es für die Kinder in Italienisch und Russisch.

Wenn ausreichend Lehrerstunden zur Verfügung stehen, werden Arbeitsgemeinschaften in Instrumentalspiel / Blockflöte, in Plastisches bzw Bildnerisches Gestalten, in Laienspiel oder Sport angeboten. Die Kinder wählen die AG frei an, müssen aber nach einer kurzen Schnupperphase mindestens bis zum Halbjahreswechsel in der AG regelmäßig mitarbeiten, also Wahl-Pflichtunterricht.

Seit dem Schuljahr 2006 / 2007 ist die Johannesschule „Offene Ganztagsschule“. Auch in diesem Bereich, in dem bis zu 75 Kinder betreut werden können, werden neun Stunden Hausaufgabenbetreuung  durch Lehrer am Nachmittag erteilt.

Beratung

  
Die Schule hat immer schon die Aufgabe gehabt zu beraten, Kinder wie Eltern. Angesichts der veränderten Gesellschaft und ihrer Auswirkungen kommt der Beratung in der Schule heute eine immer größer werdende Bedeutung zu. Sie ist ein zusätzliches Aufgabenfeld geworden.
Die Johannesschule nimmt die Aufgabe der Beratung sehr ernst, weil sie davon überzeugt ist, dass sie nur durch gegenseitige Beratung ihren Erziehungsauftrag einigermaßen erfüllen kann. Neben den beiden Elternsprechtagen und der Zeugnisausgabe in den Klassen im Elterngespräch finden häufig situative Elternberatungen statt. Dafür werden die Eltern in die Schule eingeladen.
Anlässe für solche Beratungen sind oft Erziehungsauffälligkeiten oder Störungen in der Lernentwicklung. Angesichts der starken Veränderungen in den familialen Strukturen unserer Kinder werden solche Anlässe immer häufiger. Oft ist die Johannesschule auch überfordert, wirkungsvoll zu beraten. Sie stellt dann einvernehmlich mit den Eltern die Verbindung zur Schulberatung oder Schulsozialarbeiterin her. Manchmal schaltet sie auch das Jugendamt ein und erwartet von dort Hilfen.


Weitere regelmäßige Beratungsanlässe sind der Eintritt in die Johannesschule und der Übergang in die Sekundarstufe Die Johannesschule versucht, durch Information und Beratung ihre Eltern sachkompetent zu machen und mit ihnen gemeinsam die Entscheidungen zu überlegen.

Schauen Sie auch bei unserem Schulprogramm vorbei !

 
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